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| 1988 |
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In Zusammenarbeit
mit den Johannitern und dem DRK wurden in Hannover und
Umgebung erste Schuhsammlungen unter dem Firmennamen "HAKÜWA"
durchgeführt. |
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| 1989 |
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Mit 4 Fahrern
werden Sammelbehälter in Hannover, Celle, Hildesheim,
Hamburg und Bremen platziert und regelmäßig
entleert. |
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| 1990 |
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Es gab erste
eigene Sammelbehälter. |
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Stützpunkte
mit Subunternehmern in Dortmund, Heidenheim, Frankfurt,
und Falkensee. |
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| 23.12.1991 |
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Umwandlung der
"Haküwa GbR" in die DGW GmbH |
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| 1992 |
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Neben dem Firmensitz
in Isernhagen bestand eine Hauptniederlassung in Berlin/Falkensee
und ein Lager mit eigener Reparaturwerkstatt in Berlin |
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| 1992 |
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Aufnahme der
DGW in den Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft
e.V. -VPS- Fach- und Arbeitgeberverband (BDE). |
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Grundlegende
Neufassung des Abfallgesetzes, in der der damalige Bundesumweltminister
Klaus Töpfer (CDU) eine generelle Rücknahmepflicht
für alle gebrauchten Waren vorsah. |
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| 1992/1993 |
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Bund, Länder
und Gemeinden begrüßten die DGW-Initiative
zur Rücknahme und Verwertung gebrauchter Schuhe und
Textilien, als einen Schritt in die richtige Richtung
zur Abfallvermeidung. |
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| ab 1993 |
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Aufbau eines
bundesweiten Logistiksystems mit Sammelbehältern
an über 10000 Standorten.
Gründung der "DMW Nederlands" in Delft.
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| 1994 |
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Das DGW-Rücknahmemobil
wird bundesweit eingeführt.
Die ersten wöchentlichen Rücknahmeaktionen finden
an verschiedenen Real-Verbrauchermärkten statt. |
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Das KIGA-Projekt
wird gestartet. Einzelhändler und Schuhmacher nehmen
Altschuhe zurück, deren Erlöse Kindergärten
und sozialen Einrichtungen zugute kommen. |
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Änderung
der DGW-Gesellschafter. Einzige Inhaber werden die Familien
Raiwa und Ghafar zu gleichen Anteilen. |
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Erweiterung der
Zusammenarbeit mit der Schuhindustrie und dem Handel bei
der Altschuhrücknahme und Übernahme von Reklamationswaren,
u. a. bei den Firmen Deichmann, Andre, Quelle, Adidas,
Reebok, Reno, Görtz, Bata und Tack. |
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real,- entscheidet
sich für die bundesweite Zusammenarbeit mit der DGW
bei der Platzierung von Altkleidercontainern |
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Enge Zusammenarbeit
im Forschungsbereich mit dem Fraunhofer Institut und dem
FILK (Forschungsinstitut für Leder- und Kunstledertechnologie
gGbmH) zur Entwicklung neuer Produkte aus Schuhmaterialien. |
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| 1995 |
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das DGW-Partnerprojekt
wird gegründet, ein Gesamtprojekt zur bundesweiten
Entsorgung und Verwertung von Schuhen, Textilien und Sportartikeln.
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In den Folgejahren
expandierte die DGW ins benachbarte Ausland, mit neuen
Filialen in Frankreich, Schweiz, Österreich und Dänemark. |
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Im Rahmen der
CPD-Fashion & Ecology Messe in Düsseldorf stellte
die DGW ihr Recyclingkonzept, das DGW-Partnerprojekt und
Forschungsergebnisse zur Herstellung von Dämmplatten
aus Altschuhen der Presse und Öffentlichkeit vor.
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Die DGW nimmt
die Entsorgung von Kartonagen in ihr Angebot für
die Schuhhäuser mit auf. |
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| 1998/99 |
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Marktzusammenbruch
und Preisverfall für gebrauchte Schuhe und Textilien.
Zur Erhaltung der Arbeitsplätze stellt sich die DGW
auf neue Verwertungswege um. |
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| 1990 |
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Aufbau des neuen
Reklamationswarenlagers in Isernhagen |
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| 2001 |
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Anerkennung der
DGW als Entsorgungsfachbetrieb vom TÜV Thüringen. |
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| Dez. 2001 |
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10-jähriges
Bestehen der DGW. |
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